Herren 40 – TC Ebersbach   4:2

 

Am vergangenen Samstag starteten die 40er erfolgreich in die Winterrunde.

Gegen den TC Ebersbach konnten drei Einzel und ein Doppel gewonnen werden.

Somit kam es zum Endstand von 4:2.

Danke an Rolf fürs Aushelfen!

Es spielten: Dietmar, Andi, Andy und Rolf


Ausflug in den Odenwald

 

Vom 11. bis zum 13.10.2019 ging es für ein paar Abenteuerlustige der Tennisabteilung auf Tour ins idyllische Walldürn-Rippberg. Freitags wurde ab 15.00 Uhr im wunderschön gelegenen Landgasthof Linkenmühle nach und nach eingecheckt. Das Haus liegt mitten im Grünen, angrenzend an einen Pferdehof mit Weiden ringsum. Hinter dem kleinen Biergarten plätschert das Mühlrad direkt neben dem Ententeich. Noch vor dem gemeinsamen Abendessen wurden Sauna und Hallenbad in Beschlag genommen. Eine köstliche Menueauswahl, auch mit vegetarischer Version, garantierte ein leckeres Mahl, ehe man zum gemütlichen Teil überging. Die Samstagswanderung wurde gut gestärkt bei strahlendem Sonnenschein angegangen. Ein schöner Rundkurs von 10 km stand auf dem Programm mit der Möglichkeit zum Einkauf im Hofladen Nudel-Berres. Kaum einer konnte sich dem Riesensortiment entziehen und so füllten sich die Einkaufstaschen. Das Mittagessen fiel leider aus und so machte man sich auf den Heimweg durch eine herbstlich bunte Natur mit Spätsommerwärme. Kaffee und hausgemachter Kuchen schmeckten dann allen ausgezeichnet. Der spätere Abend wurde gemeinsam auf der Kegelbahn verbracht, davor wurde wieder köstlich geschlemmt. Für den Sonntag war eine Stadtführung in Walldürn gebucht. Die Historie wurde an verschiedenen Stellen wie dem ehemaligen Schloss (heute teilweise Rathaus mit Verwaltung) oder auch dem ältesten intakten Rathaus Deutschlands (von 1448) lebhaft erläutert. Die touristischen Routen Deutsche Limes-Straße und Siegfried-Straße führen durch die Stadt. Das Highlight war die Besichtigung der Basilika zum Heiligen Blut. Ein imposantes Bauwerk mit zwei Türmen aus dem für die Gegend typischen roten Buntsandstein. Um 1330 soll sich das Blutwunder von Walldürn ereignet haben, aus dem sich die Wallfahrt nach Walldürn entwickelte. Diese katholische Wallfahrt lockte heuer ca. 35.000 Pilger in den Ort. Aufgrund der zahlreichen Madonnenstatuen und Bildstöcke, die sich an den Häusern oder entlang der Wege befinden, wird die Landschaftsregion auch als Madonnenländchen bezeichnet. Nach dem Mittagessen machten sich alle mit vielen Impressionen und teils gekauften Souvenirs wie dem Walldürner Schiesserle (eine Art Lebkuchen) im Gepäck auf den Heimweg. Herzlichen Dank an Klaus Schmid für die Planung inklusive Traumwetter!